Herzeleid

Herzeleid


Ein wilder Sturm durchfegt’ mein Herz,

nahm alles fort, was er dort fand.

Nun liegt es blutend und allein,

ich fühle mich so ausgebrannt.

 

Nur der, der wahrhaft Schmerz empfindet,

der kann auch wirklich glücklich sein.

Eine große schwarze Leere,

brennt sich tief ins Fleisch hinein.

 

Getötet wird mein Sinn für Licht,

Verzweiflung bricht in meine Welt,

und schlaflos bade ich in Tränen,

seh’ keinen Stern am Himmelszelt.

 

Mein Herz so einsam und so leer,

tief innerlich zerriss es mich.

Verlor mein Leben an Bedeutung,

denn ohne Liebe sterbe ich.

 
 Jesse van Hook 

12.9.08 07:51

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